c’t Fotografie: Fantastische Welten selbst komponieren

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Surreale Bilder entstehen nicht nur mit dem Pinsel, sondern wunderbar auch mit Kamera und Bildbearbeitung. Der Workshop in der kommenden c’t Fotografie zeigt, wie Composings gelingen.

Zeigen Fotos die Realität? Meistens sieht es so aus. In der Titelgeschichte der neuen c’t Fotografie 2/2018[1] präsentieren wir nicht nur Bilder, die eine reale Welt vorgaukeln, sondern vermitteln zudem das Handwerkszeug für die Komposition eigener surrealer Motive.

Artikel Fantastische WeltenSurreale Bilder entstehen nicht nur mit dem Pinsel, sondern wunderbar auch mit Kamera und Bildbearbeitung.

Surreale Fotokünstler sind die Magier unter den Fotografen. Mit ihren Arbeiten erschaffen sie alle möglichen und unmöglichen Welten: Wasserflächen, die sich in Spiegelscherben verwandeln, Mondsilhouetten, die an Berghängen zerfließen und Häuser, die wie Raketen starten – dank der digitalen Fotografie, der Bildbearbeitung und den immer leistungsfähigeren 3D-Programmen lassen sich mittlerweile so gut wie alle erdenklichen fantastischen Welten realistisch darstellen.

In diesem Artikel zeigen wir Beispiele dieser Stilrichtung mit Werken der Künstler Erik Johansson, Justin Peters und Rüdiger Lauktien, mit denen wir uns auch ausführlich über ihre Arbeiten unterhalten haben: Wie haben sie ihren Stil gefunden? Wie entwickeln sie ihre Ideen? Wie haben sie angefangen? Dabei beschränken wir uns auf surreale Welten, die ausschließlich mit Fotografien und digitaler Bildbearbeitung erstellt wurden.

In einem ausführlichen Workshop erklärt Autor Martin Schelhorn, wie Sie einen fiktiven Rummelplatz im Weltall am eigenen Rechner Schritt für Schritt nachbilden können. Alle Fotos dazu befinden sich auf der beiliegenden Heft-DVD.

Die weiteren Themen des Hefts

Artikel Test 24-mm-ObjektiveWeitwinkel-Objektive wie die getesteten 24-mm-Brennweiten decken von Architektur bis Streetfotografie einen weiten Motivbereich ab.

Im Test: 24-mm-Objektive. Wer mit einem Weitwinkel-Objektiv fotografiert, fängt Tiefe und Weite mit einer Dramatik ein, die immer wieder fasziniert. In unserem Vergleichstest haben wir uns gemäßigte Weitwinkel mit einer Brennweite von 24 beziehungsweise 25 Millimetern (bezogen aufs Kleinbildformat) angeschaut. Sie bieten ein weites Einsatzspektrum von der Landschaftsfotografie über Architektur bis hin zu Streetfotografie und Porträts. Mit dabei sind neun aktuelle Vertreter der wichtigsten Systeme und aller bekannten Hersteller.

Die neue Panasonic G9 im Vergleich zur Olympus OM-D E-M1 Mark II. Wer spiegellose Systeme und vor allem Micro-Four-Thirds-Kameras mit den Attributen “klein und handlich” oder gar “zierlich” verbindet, wird spätestens angesichts der neuen Panasonic Lumix G9 eines Besseren belehrt. Wir lassen das Modell mit Profi-Ambitionen gegen die OM-D E-M1 Mark II antreten, die Olympus mit ähnlichen Ansprüchen eingeführt hat.

Mehrfach belichten – Kunstwerke direkt aus der Kamera. In einem Workshop zeigt Fotografenmeister Michael Jordan, welche Möglichkeiten es gibt, um allein mit der Kamera gelungene und künstlerische Mehrfachbelichtungen zu erstellen. Dazu gibt er viele Anregungen für eigene Experimente.

Inhaltsübersicht c't Fotografie 2/2018Das Inhaltsverzeichnis der neuen c’t Fotografie. Hier finden Sie alle Themen im Überblick.

Basiswissen Freistellen: Auswahlen, Masken, Kanäle. Der Know-how-Artikel gibt einen Überblick über die Zusammenhänge von Auswahlen, Masken und Kanälen in der Bildbearbeitung. Mehrere Schritt-für-Schritt-Anleitungen bieten zudem die Grundlagen für Freistellungen unterschiedlichster Art.

Hardware für die Bildbearbeitung. Grafikkonsolen, Tablet-Stifte und alternative Steuergeräte halten Einzug in den Alltag von immer mehr Fotografen. Wir haben ein halbes Dutzend solcher Geräte auf ihren Nutzen hin geprüft.

Apps für Fotografen. Welches Smartphone-Zubehör und welche Apps sich im Profieinsatz bewährt haben oder schwächeln, beschreibt die Expertin für Smartphone-Fotografie Simone Naumann.

Die komplette Inhaltsübersicht der c’t Fotografie 2/2018, den Überblick über das Zusatz-Material auf der Heft-DVD, Vorschaubilder und das Editorial finden Sie im heise-Shop[4]. Dort können Sie die Ausgabe auch ab sofort für 9,90 Euro – bis zum 5. März 2018 versandkostenfrei – bestellen.


URL dieses Artikels:
http://www.heise.de/-3973948

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[1] https://shop.heise.de/katalog/ct-digitale-fotografie-2-2018?pk_campaign=df22018&pk_kwd=t1
[2] https://www.heise.de/foto/bilderstrecke/bilderstrecke_3975184.html?back=3973948
[3] https://www.heise.de/foto/bilderstrecke/bilderstrecke_3975184.html?back=3973948
[4] https://shop.heise.de/katalog/ct-digitale-fotografie-2-2018?pk_campaign=df22018&pk_kwd=t1
[5] mailto:pen@ct.de

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